Alpenresort Schwarz
Wo beginnen? Vielleicht sollte man einfach erst mal eine erholsame Nacht in einer der luxuriös ausgestatteten Suiten genießen und sich dann entscheiden. Denn rund um das Alpenresort Schwarz am Fuße des Mieminger Gebirges ist nicht nur die Landschaft spektakulär. Hier gibt es viel Freizeitangebot. Wie wäre es also mit einer Runde Golf nach dem Frühstück? Immerhin liegt der Golfplatz gleich vor dem Fünf-Sterne-Hotel. Zu anderen Tiroler Ausflugszielen ist es auch nicht weit. Im Urlaub wäre hier also einiges zu tun – und vor allem zu erleben. Auch im Hotel: zum Beispiel eine tiefenentspannende SPA-Behandlung in einer der besten alpinen Wellbeing-Oasen Österreichs. Und natürlich gibt es ein sehr gutes Restaurant, um die Tage mit Essen und köstlichem Wein ausklingen zu lassen. Den Gästen soll es hier an nichts fehlen.
Die 32.000 Quadratmeter große Anlage bei allem Luxus so umweltfreundlich und nachhaltig zu betreiben wie möglich, ist der Besitzerfamilie Pirktl ein großes Anliegen. So gibt es im Alpenresort immer wieder neue Projekte: das Mitarbeiterhaus, das passiv heizt, also nur mithilfe einer speziellen Dämmtechnik und ohne Heizungsanlagen. Oder die Solaranlage, die aufgrund der günstigen Lage am sonnigen Mieminger Plateau besonders effizient arbeitet.
Seit Ende des 19. Jahrhunderts ist der Betrieb bereits im Familienbesitz und hat sich seitdem ständig weiterentwickelt, auch technisch. Alle Anlagen sind immer am neuesten Stand, laufend werden sie adaptiert. Und dabei immer unauffällig in die Gebäude integriert.
Denn die Familie Pirktl achtet besonders darauf, den historischen Charme des Resorts bei aller High-End-Ausstattung zu erhalten. Die Experten von Siemens Smart Infrastructure haben auch im Sinne des nachhaltigen Wirtschaftens ein optimiertes Energieversorgungssystem für das Alpenresort Schwarz geplant. Es ist individuell auf die Ansprüche des Hotels zugeschnitten. Die Anlage besteht aus Gas- und Dampfkesseln, einer Solaranlage sowie einer Gasturbine, die Abwärme und Reststrom erzeugt. Das Herzstück des Projekts ist aber das Intelligent Valve von Siemens, ein hochmodernes dynamisches Ventil, das die Leistung von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen regelt. Herkömmliche statische Ventile könnten sich einem Betrieb wie dem im Hotel Schwarz nicht anpassen. Die Folgen wären: hoher Energieverbrauch und schlechtes Raumklima. Das smarte Ventil arbeitet nicht nur effizienter und flexibler, sondern sammelt außerdem Daten sämtlicher Energiegeräte, die in der Cloud übersichtlich zusammengefasst werden. So haben Eigentümer und Techniker einen besseren Überblick über die gesamte Anlage und ihre Leistung. Bis Ende dieses Sommers sollen rund 50 solcher Ventile in Betrieb sein. Dank der neuen, intelligenten Wärmeregulierung verbraucht das Hotel mittlerweile gut ein Viertel weniger Energie. Für einen großen Betrieb wie das Alpenresort Schwarz senkt das die Betriebskosten erheblich. Es entlastet aber auch die Umwelt – und das ist für die Familie Pirktl oberste Priorität. Siemens Smart Infrastructure arbeitet laufend mit Kunden zusammen, die sich und ihre Betriebe der Nachhaltigkeit verschrieben haben. Dabei entstehen immer neue und effizientere Produkte, die helfen, Naturparadiese wie die Tiroler Alpen zu erhalten.
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